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Es war mir ein Vergnügen: Als Sicherheitsexperte, Zeitzeuge und erfahrender Ostdeutschland-Ermittler in der Nachwendezeit wurde Klaus-Dieter Matsche für die Netflix-Dokumentation “Rohwedder: Einigkeit und Mord und Freiheit” interviewt. Chief Detective KDM: In mehreren Szenen werden seine Aussagen eingespielt.

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Die vierteilige Netflix-Dokumentation, die sich dem Mord an Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder widmet, ist natürlich auch ein großes Thema für die Zeitung “Neues Deutschland” – und natürlich wird auch der Auftritt von Klaus-Dieter Matschke genannt..

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Auch die Berliner Zeitung schreibt über die Netflix-Doku zum Mord an den früheren Treuhand-Chef Rohwedder. Das Blatt zitiert Klaus-Dieter Matschke, der während seiner beruflichen Zeit in Ostdeutschland enge Kontakte zu früheren Stasi-Offizieren aufgebaut hatte.

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Für die neue Netflix-Erfolgs-Doku “Rohwedder – Einigkeit und Mord und Freiheit” ist Klaus-Dieter Matschke als Sicherheitsexperte ausführlich interviewt worden, in der Serie selbst wird er in mehreren Stellungnahmen zu Wort. Die FAZ Allgemeine Sonntagszeitung berichtet ausführlich darüber.

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„Wer erschoss Detlev Rohwedder? Diese Frage kann auch die Doku nicht beantworten, dennoch ist sie überaus sehenswert.“ So berichtet der „Berliner Kurier“ über die Netflix-Serie zur Ermordung des früheren Treuhand-Chefs Rohwedder.

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Ein Brandsatz vor der Villa von Fleischunternehmer Clemens Tönnies macht deutlich, wie gefährdet Manager in Deutschland leben. Die Wirtschaftswoche hat genauer hingeschaut und schreibt, dass der Personenschutz derzeit aufrüstet. Eine Vorgehensweise privater Ermittler erklärt Klaus-Dieter Matschke: das Prinzip der Gegenobservation.

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Nach einem Verfassungsgerichtsurteil muss die Regierung das BND-Gesetz überarbeiten. Die Wirtschaftswoche berichtet darüber unter der Überschrift “Der Spion, der durch den Knoten kam”. Zu dem Thema hatte die Redaktion auch ein Gespräch mit Klaus-Dieter Matschke geführt.

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Die Credit Suisse steht im Verdacht, Detektive auf einen ihrer Manager angesetzt zu haben. Die Wirtschaftswoche befragte Klaus-Dieter Matschke, wie weit Konzerne gehen dürfen – und wie weit er selbst bei der Überwachung geht. Das Interview im Wortlaut.

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Ein Ibiza-Video erschüttert die österreichische Politik und illustriert das besondere Verhältnis vieler europäischer Rechtspopulisten zu Russland: Die FPÖ-Politiker Strache und Gudenus hatten mit einer schönen Frau getrunken und sich dabei um Kopf und Kragen geredet. Focus berichtete – und fragte Klaus-Dieter Matschke nach einer Erklärung, wie ein erfahrener Politiker in eine solch groteske Falle tappen konnte.

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Deutschlands Reiche investieren in Sicherheitstechnik, weil sie sich vor Kriminellen fürchten. Wirtschaftswoche berichtet, dass spezialisierte Mittelständler von diesem Trend profitieren würden. Als Sicherheitsexperte wurde Klaus-Dieter Matschke dazu befragt.

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Österreichische Medien haben eine Liste mit Unternehmen veröffentlicht, die angeblich jahrelang vom BND abgehört wurden. Die Staatsspitze zeigte sich empört, der BND äußert sich wie gewohnt nicht. Die Wirtschaftswoche berichtet unter der Überschrift: “So spionieren Geheimdienste Unternehmen aus”. Als Experte zu diesem Thema wurde auch Klaus-Dieter Matschke interviewt.

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Die Wirtschaftswoche sprach mit Klaus-Dieter Matschke über perfide Fälle von Industriespionage und wie er selbst in einen Agentenkrimi verwickelt wurde.

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Das Bekanntwerden einer Beschattungsaffäre um Volkswagen und den Zulieferer Prevent veranlasste die Wirtschaftswoche, das Thema groß aufzugreifen. Unter der Überschrift “Spitzelrepublik” berichtet das Magazin, das dafür auch den Frankfurter Sicherheitsexperten Klaus-Dieter Matschke befragte.

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“Transfertechnologie der zwielichtigen Art” ist ein Bericht der Stuttgarter Zeitung überschrieben. Er berichtet ausführlich über ein Ermittlungsverfahren, dass gegen mehrere ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens KBA-Metalprint geführt wird. Das Unternehmen gehört zur Unternehmensgruppe Koenig & Bauer AG in Würzburg, Die Ex-Mitarbeiter hatten in einem eigenen Unternehmen KBA-Maschinen nachgebaut. Bis KDM eingeschaltet wurde…

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Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer kämpft gegen einen mutmaßlichen Patentklau – aber nicht etwa in China, sondern in Deutschland. So beginnt die Wirtschaftswoche ihren Bericht über einen Streit in der Maschinenbaubranche, der” längst das Zeug zum Wirtschaftskrimi” habe. Nachdem KDM maßgebliche Unterlagen herbeigeschafft hatte, wurden die Gerichte aktiv.

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Einen ausführlichen Bericht widmet die BILD-Zeitung den neuen Untersuchungen der Stuttgarter Staatsanwaltsachaft zum Tod von Werner Nachmann.

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LexisNexis bietet professionelle Recherchedatenbanken für unterschiedlichste Anforderungen. Die Redaktion wollte von KDM wissen, wie Due Diligence Investigations “funktionieren”. Die Antworten von Klaus-Dieter Matschke wurden von LexisNexis veröffentlicht, wir geben sie hier im Wortlaut wieder.

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“Eine Prüfung der Risiken im Zusammenhang mit Geschäftspartnern ist wichtig. Wer sie vernachlässigt, riskiert Strafen.” Das schreibt das Magazin “Aussen Wirtschaft” unter der Überschrift “Sauber geprüft”. Es geht um Due-Diligence, eine Kontrolle mit – wörtlich – „gebotener Sorgfalt“. Ob Börsengang, Immobilienkauf, Firmenübernahme oder die Einstellung eines Geschäftsführers, die Prüfung fällt an, in verschiedenen Arten und zu unterschiedlichen Anlässen. Und hier kommt KDM ins Spiel.

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Klaus-Dieter Matschke wurde nach dem Attentat von Paris von einem Redakteur der Frankfurter Neuen Presse (FNP) interviewt. Vor allem interessierte die Frage, ob die Gefahren auch bei uns drohen. Das Interview im Wortlaut.

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Hier wurde es erstmals öffentlich beschrieben, unabhängig und unbestechlich: Das “Handelsblatt” schilderte, wie Klaus-Dieter Matschke den Teldafax-Skandal aufdeckte.

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