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Cyber Defense

Immer mehr Cyberangriffe in Deutschland: Das Risiko einer Bedrohung durch Manipulation von Konto- und Finanzdaten wie auch durch das Ausspähen und Abfangen von Daten wächst rasant. Die Frankfurter Agentur KDM Sicherheitsconsulting hat auf diese Entwicklung reagiert und eine Kooperation von hochqualifizierten IT-Spezialisten initiiert: “Es ist unsere Aufgabe, Unternehmen und Organisationen optimal vor Bedrohungen zu schützen”, sagt Geschäftsführer Klaus-Dieter Matschke. “Wir bieten präventive Unterstützung an, wollen aber auch im Ernstfall bestmögliche Hilfe bieten können.

Das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden nennt die Zahlen: Bei der Polizei wurden im letzten Jahr 108.474 Cyberangriffe gemeldet, knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Im aktuellen “Bundeslagebild Cybercrime 2020” des BKA heißt es dazu: “Das Gefährdungspotenzial, welches von Cyberangriffen ausgeht, ist weiterhin auf einem hohen Niveau.”

Beim Branchenverband Bitkom schreibt: “Angriffsziel deutsche Wirtschaft: mehr als 100 Milliarden Euro Schaden pro Jahr”. Drei von vier Unternehmen seien bereits Opfer von Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage geworden.

Die Dunkelziffer dürfte in beiden Fällen deutlich höher ausfallen. Denn niemand spricht gerne darüber: Mit Spionage, Datendiebstahl und Sabotage geht schließlich oftmals ein enormer Reputationsverlust für die eigene Firma einher. 

Die Kriminellen dringen in digitale Infrastrukturen ein, gewinnen die Kontrolle über Systeme und Netzwerke und saugen unbemerkt Daten ab. Manchmal legen sie die komplette Infrastruktur lahm und verlangen dann für das Freischalten der Systeme ein hohes Lösegeld. Cyber-Crime ist längst zu einem industriellen Milliardengeschäft geworden.

Die Computertechnologie kennt ein ganzes Arsenal an vorbeugenden Schutzmaßnahmen. Doch professionelle Hacker lassen sich dadurch nur bedingt abhalten. Für einen zuverlässigen Schutz ist deshalb ein ganzes Bündel an Maßnahmen notwendig – und vor allem Experten, die in der Lage sind, zielgerichtete Gegenmaßnahmen einzuleiten, frühzeitig, möglichst vor dem Angriff.

Das ist der Ansatz von KDM Sicherheitsconsulting. Hier arbeiten ausschließlich hochprofessionelle Spezialisten, die ihre beruflichen Erfahrungen bei Landes- und Bundespolizeibehörden, beim Zoll und bei der Steuerfahndung, bei Nachrichtendiensten sowie in Bereichen der Sicherheitstechnik gesammelt haben. Sie kooperieren weltweit mit Branchenprofis, was eine erfolgreiche Aufklärung auch bei ganz neuen Erscheinungsformen der Wirtschaftskriminalität ermöglicht.

Um im Bereich Cyber Defense noch wirksamer helfen zu können, kooperiert KDM jetzt mit Benjamin Kunz-Mejri. Der renommierte IT-Sicherheitsspezialist und Penetrationstester kommt ursprünglich aus der Hacker-Szene. Zu seinen Forschungsgebieten gehören Sicherheitslücken in Computersystemen, Bug Bounties, die Sicherheit von E-Payment-Zahlungsdiensten und der Schutz der Privatsphäre. Mit seiner Evolution Security GmbH (Sitz: Kassel) bietet Benjamin Kunz-Mejri maßgeschneiderte automatisierte und manuelle White-Box / Black-Box Penetrationstests sowie Beratungen und Sicherheitsanalysen, um Software, Web-Anwendungen, Online-Dienste oder Netzwerke in Unternehmen beständig abzusichern.

Neu im KDM-Team “Consulting Cyber Controll” ist auch Mark T. Hofmann. Der Kriminal- & Geheimdienstanalyst („Profiler“) hilft Polizei, Geheimdiensten, Unternehmen und Führungskräften dabei, Verhalten zu analysieren, um die Motive dahinter zu durchschauen. Der studierte Wirtschaftspsychologe hat sich auf das Profiling und psychologische Ansätze spezialisiert und wissenschaftliche Interviews mit Kriminellen, Psychopathen und Hackern geführt, um die Innenperspektive zu verstehen.

Klaus-Dieter Matschke: “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit diesen hochqualifizierten Spezialisten. So können wir Unternehmen effektiv helfen, sich vor Cyberattacken zu schützen. Sollte der Schadensfall bereits eingetreten sein, sorgen wir dafür, dass der wirtschaftliche Schaden schnellstmöglich unter Kontrolle gebracht wird.”

Es ist ein Aluminium-Deal, der als äußerst umstritten gilt: Aluminium Rheinfelden, das baden-württembergische Traditionsunternehmen, ist mit der Corona-Pandemie in Turbulenzen geraten und soll im Frühjahr 2021 an den russischen Konzern Rusal verkauft werden. Die frühere Geschäftsführung beauftragte KDM mit der Prüfung. Klaus-Dieter Matschke im SWR-Interview: “Die Russen kaufen hier Produkte ein, mit denen sie im Bereich Militärrechnik punkten können.” Man solle verhindern, dass diese Firma nach Russland ausverkauft wird. (Foto: Screenshot aus SWR-Beitrag)

Auch der Journalist Georg Streiter greift das Thema in seinem Blog georgstreiter.de auf. Es sei zu befürchten, dass bei dem Deal sicherheitsrelevante Technik in die Hände des russischen Militärs gerät. Denn der russische Konzern sei ein bedeutender Zulieferer der russischen Rüstungsindustrie.

Streiter schreibt: “Das ruft Sicherheitsexperten wie den Frankfurter Kriminaloberrat Klaus-Dieter-Matschke auf den Plan. Dem Südwestrundfunk sagte Matschke: „Dies ist der Ausverkauf eines Teils mittelständischer deutscher Hightech-Industrie.“ Hinzu komme in diesem besonderen Fall, dass das Unternehmen über 70 Patente verfügt, darunter sog. Dual-Use Patente, die also auch militärisch durchaus nutzbar sind: „Dieses Wissen fließt jetzt ab nach Russland. Dass der Standort erhalten bleiben soll, ändert nichts an dieser Tatsache.“ Es sei nun Aufgabe des Verfassungsschutzes in Baden-Württemberg, zu verhindern, dass baden-württembergische Hochtechnologie abfließe. Und auch die Geschäftsleitung von Aluminium Rheinfelden ist mit der Entscheidung des Insolvenzverwalters, an RUSAL zu verkaufen, unglücklich.”

Es war mir ein Vergnügen: Als Sicherheitsexperte, Zeitzeuge und erfahrender Ostdeutschland-Ermittler in der Nachwendezeit wurde Klaus-Dieter Matsche für die Netflix-Dokumentation “Rohwedder: Einigkeit und Mord und Freiheit” interviewt. Chief Detective KDM: In mehreren Szenen werden seine Aussagen eingespielt.

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Die vierteilige Netflix-Dokumentation, die sich dem Mord an Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder widmet, ist natürlich auch ein großes Thema für die Zeitung “Neues Deutschland” – und natürlich wird auch der Auftritt von Klaus-Dieter Matschke genannt..

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KDM Sicherheitsconsulting

Auch die Berliner Zeitung schreibt über die Netflix-Doku zum Mord an den früheren Treuhand-Chef Rohwedder. Das Blatt zitiert Klaus-Dieter Matschke, der während seiner beruflichen Zeit in Ostdeutschland enge Kontakte zu früheren Stasi-Offizieren aufgebaut hatte.

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Für die neue Netflix-Erfolgs-Doku “Rohwedder – Einigkeit und Mord und Freiheit” ist Klaus-Dieter Matschke als Sicherheitsexperte ausführlich interviewt worden, in der Serie selbst wird er in mehreren Stellungnahmen zu Wort. Die FAZ Allgemeine Sonntagszeitung berichtet ausführlich darüber.

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„Wer erschoss Detlev Rohwedder? Diese Frage kann auch die Doku nicht beantworten, dennoch ist sie überaus sehenswert.“ So berichtet der „Berliner Kurier“ über die Netflix-Serie zur Ermordung des früheren Treuhand-Chefs Rohwedder.

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Ein Brandsatz vor der Villa von Fleischunternehmer Clemens Tönnies macht deutlich, wie gefährdet Manager in Deutschland leben. Die Wirtschaftswoche hat genauer hingeschaut und schreibt, dass der Personenschutz derzeit aufrüstet. Eine Vorgehensweise privater Ermittler erklärt Klaus-Dieter Matschke: das Prinzip der Gegenobservation.

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Nach einem Verfassungsgerichtsurteil muss die Regierung das BND-Gesetz überarbeiten. Die Wirtschaftswoche berichtet darüber unter der Überschrift “Der Spion, der durch den Knoten kam”. Zu dem Thema hatte die Redaktion auch ein Gespräch mit Klaus-Dieter Matschke geführt.

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Die Credit Suisse steht im Verdacht, Detektive auf einen ihrer Manager angesetzt zu haben. Die Wirtschaftswoche befragte Klaus-Dieter Matschke, wie weit Konzerne gehen dürfen – und wie weit er selbst bei der Überwachung geht. Das Interview im Wortlaut.

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Ein Ibiza-Video erschüttert die österreichische Politik und illustriert das besondere Verhältnis vieler europäischer Rechtspopulisten zu Russland: Die FPÖ-Politiker Strache und Gudenus hatten mit einer schönen Frau getrunken und sich dabei um Kopf und Kragen geredet. Focus berichtete – und fragte Klaus-Dieter Matschke nach einer Erklärung, wie ein erfahrener Politiker in eine solch groteske Falle tappen konnte.

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Deutschlands Reiche investieren in Sicherheitstechnik, weil sie sich vor Kriminellen fürchten. Wirtschaftswoche berichtet, dass spezialisierte Mittelständler von diesem Trend profitieren würden. Als Sicherheitsexperte wurde Klaus-Dieter Matschke dazu befragt.

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Österreichische Medien haben eine Liste mit Unternehmen veröffentlicht, die angeblich jahrelang vom BND abgehört wurden. Die Staatsspitze zeigte sich empört, der BND äußert sich wie gewohnt nicht. Die Wirtschaftswoche berichtet unter der Überschrift: “So spionieren Geheimdienste Unternehmen aus”. Als Experte zu diesem Thema wurde auch Klaus-Dieter Matschke interviewt.

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Die Wirtschaftswoche sprach mit Klaus-Dieter Matschke über perfide Fälle von Industriespionage und wie er selbst in einen Agentenkrimi verwickelt wurde.

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Das Bekanntwerden einer Beschattungsaffäre um Volkswagen und den Zulieferer Prevent veranlasste die Wirtschaftswoche, das Thema groß aufzugreifen. Unter der Überschrift “Spitzelrepublik” berichtet das Magazin, das dafür auch den Frankfurter Sicherheitsexperten Klaus-Dieter Matschke befragte.

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“Transfertechnologie der zwielichtigen Art” ist ein Bericht der Stuttgarter Zeitung überschrieben. Er berichtet ausführlich über ein Ermittlungsverfahren, dass gegen mehrere ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens KBA-Metalprint geführt wird. Das Unternehmen gehört zur Unternehmensgruppe Koenig & Bauer AG in Würzburg, Die Ex-Mitarbeiter hatten in einem eigenen Unternehmen KBA-Maschinen nachgebaut. Bis KDM eingeschaltet wurde…

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Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer kämpft gegen einen mutmaßlichen Patentklau – aber nicht etwa in China, sondern in Deutschland. So beginnt die Wirtschaftswoche ihren Bericht über einen Streit in der Maschinenbaubranche, der” längst das Zeug zum Wirtschaftskrimi” habe. Nachdem KDM maßgebliche Unterlagen herbeigeschafft hatte, wurden die Gerichte aktiv.

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Einen ausführlichen Bericht widmet die BILD-Zeitung den neuen Untersuchungen der Stuttgarter Staatsanwaltsachaft zum Tod von Werner Nachmann.

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LexisNexis bietet professionelle Recherchedatenbanken für unterschiedlichste Anforderungen. Die Redaktion wollte von KDM wissen, wie Due Diligence Investigations “funktionieren”. Die Antworten von Klaus-Dieter Matschke wurden von LexisNexis veröffentlicht, wir geben sie hier im Wortlaut wieder.

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“Eine Prüfung der Risiken im Zusammenhang mit Geschäftspartnern ist wichtig. Wer sie vernachlässigt, riskiert Strafen.” Das schreibt das Magazin “Aussen Wirtschaft” unter der Überschrift “Sauber geprüft”. Es geht um Due-Diligence, eine Kontrolle mit – wörtlich – „gebotener Sorgfalt“. Ob Börsengang, Immobilienkauf, Firmenübernahme oder die Einstellung eines Geschäftsführers, die Prüfung fällt an, in verschiedenen Arten und zu unterschiedlichen Anlässen. Und hier kommt KDM ins Spiel.

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Klaus-Dieter Matschke wurde nach dem Attentat von Paris von einem Redakteur der Frankfurter Neuen Presse (FNP) interviewt. Vor allem interessierte die Frage, ob die Gefahren auch bei uns drohen. Das Interview im Wortlaut.

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Hier wurde es erstmals öffentlich beschrieben, unabhängig und unbestechlich: Das “Handelsblatt” schilderte, wie Klaus-Dieter Matschke den Teldafax-Skandal aufdeckte.

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